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23.05.2018, 21:18 Uhr | Ferdi Newe
CDU-Senioren erfuhren mehr zur Sparkassen-Fusion und zum Thema Geld anlegen
Die Fusion der Sparkassen Soest und Werl, zur Sparkasse SoestWerl, hat die CDU Senioren-Union des Stadtverbandes Werl zum Anlass genommen, sich über die Konsequenzen dieser Maßnahme zu informieren. Es referierten am vergangen Dienstag, 8. Mai, im Restaurant „Wiener Hof“, gleich zwei Personen der Sparkasse SoestWerl. Vorstandsmitglied Klaus Eickenbusch und die neue Werler Geschäftsführerin, Antje Kuss, vor den CDU Senioren und ihren Gästen.
Klaus Eickenbusch berichtete über die Entwicklung nach dem Zusammenschluss beider Sparkassen Anfang des Jahres (01.01.2018) und Antje Kuss, referierte zum Thema: „Anlagemöglichkeiten zu Zeiten der Niedrigzinsphase“. Das Vorstandsmitglied versicherte seinen Zuhörern, dass sich durch diese Zusammenlegung, die wirtschaftliche Gründe hat, für Sparkassenkunden nichts ändert, der Bankbetrieb in Werl bleibt wie gewohnt erhalten.

Ganz aktuell, so Eickenbusch, wird am kommenden Wochenende, (11. bis 13. Mai) auch der technische Zusammenschluss der Sparkassen vollzogen, was zur Folge hat, dass am Wochenende mit der EC-Karte an keinem Bankomaten, Geld abgehoben werden kann.

Zum Thema „Anlagemöglichkeiten zu Zeiten der Niedrigzinsphase“, erklärte Antje Kuss: Auf Grund dessen, dass die Europäische Zentralbank eine Niedrigzins, bzw. Null-Prozent-Zinspolitik betreibe, lohne es sich nicht mehr, auf Zinsertragsbasis zu sparen, sondern Geld eher langfristig anzulegen. Am gewinnbringendsten sei, auf Gewinnbeteiligungen zu setzen, d.h. Aktien zu kaufen, was allerdings auch Risiken mit sich bringt.
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